Kim Schmitz plant Gesangskarriere

Der 30 jährige “Megaupload”-Gründer Kim Schmitz, der in Neuseeland wohnt, startet nun nach eigenen Aussagen eine lange Gesangskarriere. Er darf endlich wieder surfen. Er darf wieder baden. Und er darf wieder singen. Der unter Hausarrest stehende Internet-Millionär konnte vor dem [...]

Facebook wird Filehoster

In den nächsten Tagen wird es für die Benutzer des sozialen Netzwerkes “Facebook” möglich gemacht, in ihren selbst erstellten Gruppen Datein mit einem Volumen von bis zu 25 MB hochzuladen, umd diese mit anderen Nutzern teilen zu können. Seit dem [...]

Qype hilft Firmen bei Webauftritten

Das neue Qype-Konzept: Lassen Sie doch Ihre Kunden Werbung für Sie machen. Viele Firmen verlieren schnell den Überblick über alle ihre Accounts in sozialen Netzwerken und Email-Programmen, da sie sich stärker um das eigene Tagesgeschäft kümmern müssen, als ihre Kunden [...]

Microsoft muss Verkauf stoppen

Microsoft hatte vor wenigen Wochen bekannt gegeben, dass die Firma von Motorola gezwungen wurde, den Vertrieb des Internet Explorers, der XBox 360 und dem Betriebssystem Windows wegen angeblichen Patentverletzungen in Deutschland so bald wie möglich zu stoppen. Der “Windows”-Hersteller argumentierte [...]

Facebook eröffnet App-Center

Das soziale Netzwerk “Facebook” hat schon seit seiner Eröffnung immer jegliche Art von Applikation auf seiner Plattform zugelassen. Die Offenheit war im Prinzip nicht schlecht. Allerdings kamen dadurch einige nicht zulässige Anwendungungen auf den Account vieler Benutzer. Da es außerdem [...]

 

Microsoft finanziert Anti-Torrent-Software

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Drei russische Entwickler haben eine absolut neue Technologie entwicklelt, die den Raubkopierern bei auffäligem Vorgängen die Verbindung zu anderen Rechnern blockiert.

Die weltgrößte Computer- und Softwarefirma “Microsoft” unterstützt das Unternehmen mit einigen finanziellen Mitteln. Dmitry Shuvaew, Andrei Klimenko und Alexei Klimenko haben das Unternehmen “The Pirate Pay” vor kurzer Zeit gegründet, welches die Piraterie über “Bittorrent” bekämpfen soll. Wie die Entwickler jetzt angaben, haben sie 100 Tausend Dollar von Microsoft, und umgerechnet 34 Tausend von Russischen Fonds zur Unterstützung kleiner innovativer Unternehmen (Bortnik Fonds) erhalten. Innerhalb von vier Wochen soll die Technik der Firma umgerechnet 50 Tausend Downloads des Films “Vysotsky: Thanks go God I’m Alive” verhindert haben. Die Firmengründer möchten pro Auftrag zwischen 12’000 und 50’000 US-Dollar kassieren.

Wie genau die Technologie des Unternehmens arbeitet, verrieten die Gründer nicht. “Wir haben eine Reihe von Servern benutzt, um Verbindungen zu den P2P-Clients herzustellen, die den Film normalerweiße verteilten”, sagte Andrei Klimenko, “Danach verschickten Wir Datenpakete, um die Clients durcheinanderzubringen, wodurch ihnen die richtigen IP-Adressen anderer Clients verborgen blieben, so dass sie sich nicht mehr miteinander verbinden konnten”. Das Online-Magazin “Theregister.co.uk” bringt das zu der Frage, ob sich das Angebot in einer rechtlichen Grauzone bewegen könnte, denn Denial-of-Service-Attacken seien beispielsweise in Australien illegal. Allerdings müssen sich Angreifer und Opfer in Australien befinden. Anspielung im Namen von “The Pirate Pay” ist eine Anspielung auf den Namen der Website “The Pirate Bay”, auf der sich kleine Dateien, die auch “Torrents” genann werden, finden lassen, mit deren Hilfe sich geschützte Inhalte herunterladen lassen. Den Betreibern hatte das damals sehr hohe Strafen eingebracht.

Das Programm “Bittorrent” ist ein Kommunikationsprotokoll, das den Austausch von Dateien im Internet erleichtert. Anders als beispielsweise bei One-Click-Hostern wie “RapidShare” werden die Dateien nicht mehr zentral gespeichert, sondern auf den Computern der Nutzer vorgehalten. Dateien werden in kleine Teile zerlegt; alle Surfer, die sich für diese Datei interessieren, bilden einen Schwarm, in dem alle einander solche Stückchen weitergeben, die dann schliesslich auf vielen Rechnern viele vollständige Kopien bilden. Je grösser der “Schwarm” ist, desto rascher vermehren sich die Kopien. Weil Nutzer auch Dateien hochladen, machen sie sich in Deutschland strafbar, wenn es sich um geschützte Inhalte handelt. Das reine Herunterladen auf den Computer über einige One-Click-Hoster ist hingegen in der Schweiz noch nicht offiziell kriminalisiert worden.

Kim Schmitz plant Gesangskarriere

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Der 30 jährige “Megaupload”-Gründer Kim Schmitz, der in Neuseeland wohnt, startet nun nach eigenen Aussagen eine lange Gesangskarriere. Er darf endlich wieder surfen. Er darf wieder baden. Und er darf wieder singen. Der unter Hausarrest stehende Internet-Millionär konnte vor dem Gericht seine Kautions-Auflagen lockern.

Während des Gerichtsbeschlusses zeigte sich, das er zudem auch ein guter Sänger ist. Aufgenommen werden seine Songs, in den „Roundhead Studios“ die sich im Auslang befinden. Nach unoffiziellen Gerüchten schreibt er sogar seine Texte selbst. Momentan arbeitet Kim Schmitz an einem Album, in dem viele internationale Künstler mit sich kooperieren. Weil einige dafür aus Amerika eingeflogen werden müssen, darf er nun ausnahmsweise zweimal pro Woche mit dem Auto nach Auckland fahren. Der Richter David Harvey gewährte ihm neben der Möglichkeit zum Singen auch ein tägliches, 90 Minuten langes, Bad im Pool seiner eigenen Villa, ohne eine elektronische Fußfessel. Außerdem darf Schmitz ab jetzt wieder online gehen.

Nach Angaben der neuseeländische Online-Zeitung „nzherald.co.nz“ war Kim Schmitz seit einem Jahrzehnt nicht mehr so lange ohne Internet-Zugang wie zurzeit. Der fünffache Vater brauche einen Internetzugang, um seine Verteidigung gegenüber dem Gericht vorzubereiten, sagte sein Anwalt. Und warum die Lockerungen? Schmitz hätte alle Auflagen nach der Freilassung gegen Kaution erfüllt, sagte der Richter nach Angaben von „stuff.co.nz“. Der Gründer von „Megaupload“ verdiente damals einige Millionen mit seiner Internetseite. Die amerikanische Justiz wirft ihm schwere Verstöße gegen das weltweit gültige Urheberrecht vor. Seine Plattform ermöglichte illegale, nicht erlaubte Downloads. Den Rechteinhabern, etwa von Filmen und Musikstücken, soll ein Schaden von über 500 Millionen Dollar entstanden sein.

Schmitz war im Januar 2012 von 70 Polizei-Beamten in seiner Villa in Neuseeland verhaftet worden. Seit Mitte Februar steht er unter strengen Hausarrest. Amerika hat nun inzwischen seine Auslieferung beantragt. Jetzt drohen bis zu 20 Jahre Haft. Im folgendem Video geben wir Ihnen die Möglichkeit, das offizielle Musikstück von Ihm zu betrachten: Hier ansehen.

Facebook wird Filehoster

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In den nächsten Tagen wird es für die Benutzer des sozialen Netzwerkes “Facebook” möglich gemacht, in ihren selbst erstellten Gruppen Datein mit einem Volumen von bis zu 25 MB hochzuladen, umd diese mit anderen Nutzern teilen zu können. Seit dem 13.05 diesen Jahres ist dies bereits für einen kleinen Teil der Gruppen möglich.

Die Upload-Funtkion für Daten ist nicht vollkommen neu, da sie schon im letzten Monat in den Gruppen für Schulen eingeführt wurde, diese konnten aber nur mit einer .edu-Adresse genutzt werden. Nun soll der Upload aber für alle Gruppen zugänglich gemacht werden. Es gibt dabei eine Reihe von Beschränkungen, die größte ist warscheinlich die auf 25 Megabyte limitierte Dateigröße. Außerdem gibt es Ausnahmen bei den erlaubten Dateitypen. So ist es zu Beispiel nicht gestattet, Musik oder ausführbare Dateien hochzuladen. E-Books, Videos und andere Formate können aber anscheinend frei hochgeladen und mit den Mitgliedern der jeweiligen Gruppen geteilt werden.

Um der Verbreitung von Schadsoftware und dem illegalen Upload urheberrechtlich geschützter Inhalte entgegen zu wirken, können Facebook-Nutzer bestimmte Dateien wie bei allen anderen Inhalten einfach an die Administration melden, die diese dann prüft. Fraglich ist dabei, ob die Meldefunktion die Weitergabe von geschützten Inhalten in kleinen Gruppen tatsächlich verhindern kann.

Facebook hatte im Oktober 2010 den simpel gestalteten Datei-Hosting-Dienst Drop.io aufgekauft. Anders als bei Diensten wie Dropbox war zur Nutzung von Drop.io keine Anmeldung erforderlich. Die Nutzer konnten Dateien einfach hochladen, einen “Drop” mit Links zu den Dateien erstellen und diese weitergeben. Ob die neue Filehosting-Funktion von Facebook Technologien von Drop.io nutzt, ist derzeit noch unklar.

Gratis Tarnung für Geräte von Apple

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Seit wenigen Tagen ist eine kostenlose Applikation mit dem Namen “GetCocoon” im AppStore für IPhone und IPad erhältlich. Das Programm verschlüsselt kostenfrei die Verbindung vom jeweiligem Gerät zum Internet.

Dank amerikanischer IP, die die US-Proxys als Nebeneffekt mit sich bringen, sind Sie durch die App außerdem in der Lage, Internetseiten, die deutschen Surfern eigentlich nicht angezeigt werden, ungestört zu genießen.

Um das Programm vollständig auf dem jeweiligem IPhone oder IPad nutzen zu können, werden sie vom Hersteller verpflichtet, einen kostenlosen Accounut zu erstellen, der Ihnen außerdem eine anonyme Email-Adresse zur Verfügung stellt. Danach haben sie die Möglichkeit, sich mit ihren Daten einzuloggen, und schon können sie vollkommen anonym surfen. In der neuen Version ist es nun aber auch möglich, einige Dienste ohne einem Account zu nutzen.

Nach dem Öffnen der App finden Sie eine blaue Leiste im Browser, über die alle weiteren Einstellungen in GetCocoon vorgenommen werden können. An ihr erkennen Sie auch, dass Sie sich im anonymen Schutzmodus befinden. Beim reinen Surfen wird jedoch recht schnell deutlich, dass der Umweg über die amerikanische Proxys die Ladezeiten sehr verlängert.

Qype hilft Firmen bei Webauftritten

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Das neue Qype-Konzept: Lassen Sie doch Ihre Kunden Werbung für Sie machen. Viele Firmen verlieren schnell den Überblick über alle ihre Accounts in sozialen Netzwerken und Email-Programmen, da sie sich stärker um das eigene Tagesgeschäft kümmern müssen, als ihre Kunden so lange zu betreuen. Aus diesem Grund will der Erfinder von “Qype” Ian Brotherston nun Abhilfe schaffen. Er erklärt,  was man von einem Dienstleister erwarten kann, und wie er mit seinem Projekt den Erfolg schaffen will. 

“Qype steht für Kleinunternehmen, die es weltweit gibt und die 55 Prozent des Bruttoinlandprodukts erwirtschaften”, sagte er im Video-Interview. Denn Qype selbst sei zwar in Hunderttausenden Orten aktiv und dabei global aufgestellt, aber selbst noch ziemlich klein und wolle es auch bleiben, sagte er, “um mit den Kunden auf einer Augenhöhe zu sein”. Immerhin richtet sich Qype an Kleinfirmen, denen die Zeit fehlt, ihre Twitter-Streams zu pflegen oder über Facebook so lange mit unzufriedenen Kunden zu chatten, bis sie wieder besänftigt sind. Laut Brotherston ist das die ideale Aufgabe für einen Dienstleister.

Die Mitglieder, die auch “Qyper” genannt werden, stellen sich unter Qype zu einer Bewertung zur Verfügung, beziehungsweise testen Restaurants, Dienstleistungen, Ärzte, Wellness-Einrichtungen, Behörden Kindertagesstätten oder Sportvereine. Alle Einträge sind persönliche Meinungen und Empfehlungen, also von Nutzern für andere Nutzer. Um missliebige Einträge zu vermeiden, scannt der Dienstleister die Einträge umgehend nach fairness und Relevanz, und entfernt sie gegebenenfalls. So soll vermieden werden, dass Konkurrenten durch missliebige Einträge ihre Rivalen aus dem Geschäft drängen.

Microsoft muss Verkauf stoppen

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Microsoft hatte vor wenigen Wochen bekannt gegeben, dass die Firma von Motorola gezwungen wurde, den Vertrieb des Internet Explorers, der XBox 360 und dem Betriebssystem Windows wegen angeblichen Patentverletzungen in Deutschland so bald wie möglich zu stoppen.

Der “Windows”-Hersteller argumentierte dagegen, dass Motorola die Patentharrieren zu hoch gesetzt habe. Das vollkommene Verkaufsverbot in Deutschland wurde jedoch noch nicht komplett durchgesetzt, wie ein Sprecher von Microsoft berichtet.

Der Streit ist nun sogar international geworden. Dadurch konnte Motorola beim Landgericht Mannheim durchsetzen, dass Produkte, welche gegen die erstellten Lizenzrechte verstoßen, nicht mehr in Deutschland vertrieben werden dürften. Microsoft währe es damit untersagt Windows 7, den Internet Explorer und die Xbox 360 zu vermarkten. Ob es jedoch zur Umsetzung des Urteils kommt, ist fraglich, denn noch vor dem Urteil hatten zuständige, amerikanische Richter diese regionalen Einschränkungen untersagt. Der laufende Prozess wurde dadurch gestört und es kann noch etwas länger dauern.

Facebook eröffnet App-Center

FacebookAppCenter

Das soziale Netzwerk “Facebook” hat schon seit seiner Eröffnung immer jegliche Art von Applikation auf seiner Plattform zugelassen. Die Offenheit war im Prinzip nicht schlecht. Allerdings kamen dadurch einige nicht zulässige Anwendungungen auf den Account vieler Benutzer. Da es außerdem mit der Übersicht haperte, will Facebook nun endlich aufräumen: In Kürze soll das neue “App Center” starten, ein übersichtlicher App Store nach dem Vorbild von Google Play und dem iTunes Store.

Die Besonderheiten: Es sollen nur qualitativ hochwertige Apps aufgenommen werden, den Store gibt es auch für Facebooks mobile App. Vielleocht wird auch eine, extra dafür geschaffene App erstellt werden. “Facebook” möchte dort nicht nur eigene Programme anzeigen, sondern auch Widgets für den eigenen Desktop bereit stellen.

Die offizielle Eröffnung wird nach sicheren Quellen in wenigen Monaten starten, da “Facebook” schon jetzt alle Entwickler informierte, dass sie ihre Apps bis zum 18. Mai einreichen müssen. Ob das sogenannte “App Center” am gleichen Tag seine Pforten öffnet, dem Tag des Börsengangs, ist noch ungeklärt.

Zwar erleichtert Facebook es den Entwicklern, kostenpflichtige Applikationen in den Webstore sowie in das Mobile App Center einbringen, die Installation auf dem Smartphone oder Tablet-PC erfolgt allerdings weiterhin über Apples “App Store” oder “Google Play”. Die Provisionen würden nach wie vor die anderen kassieren. Zumindest über die Web-Version könnte das Social Network mit kostenpflichtigen Programmen Geld verdienen. Mobil könnte man auch künftig mit HTML5-Apps den Umweg über “Apple” oder “Google” übergehen. Als Plattform für alles kann Facebook das App Center erst ausbauen, wenn es richtig gut etabliert ist.

Wie Facebook in seinen Richtlinien zum App Center schreibt, wird es für App Center Apps – ähnlich wie bei Apple – eine Kontrolle (Review Process) geben. Apps, die den Facebook-Ansprüchen nicht genügen, werden nicht in den offiziellen Store aufgenommen. Hierfür bezieht man sich auf die Bewertungen der Nutzer via “Facebook Insights”. Die Motivation hinter dem neuartigem “App Center” neben der nach außen gestellten Seriosität: natürlich Geld. Schon heute erzielt das Social Network beachtliche Einkünfte über seine eigene Währung “Credits”. Diese dürfte durch den “App Store” in Zukunft steigen.

Apple-Fernseher mit Facetime und Siri

Apple-TV

Der neue Fernseher aus dem Hause “Apple” soll bereits als Prototyp gesehen worden sein. Eine anonyme Quelle berichtet von einem Gerät im schlanken Design des Cinema-Displays, mit der von Apple entwickelten Sprachsteuerungssoftware “Siri” und “Facetime”-Integration.

Nach einem inoffiziellen Bericht der Website “Cult of Mac” wurde der sogennante Apple TV bereits als Prototyp gesichtet. Die Quelle will jedoch unbedingt anonym bleiben, beschreibt “Cult of Mac”. Den Angaben zufolge soll es sich um ein Gerät handeln, das ähnlich aussieht wie das aktuelle Cinema-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Bildschirmdiagonale wurde nicht leider angegeben, aber der Fernseher soll deutlich größer sein als die bisherigen Bildschirme von Apple.

Der Apple-Fernseher soll mit einer “iSight-Kamera” ausgestattet sein und hochauflösende Videokonferenzen mit “Facetime” ermöglichen, den Anwender innerhamb weniger Sekunden erkennen und auf sein Gesicht zoomen können. Die Sprachsteuerung Siri aus Apples iPhone 4S soll ebenfalls im Fernseher integriert werden.

Den Preis, das Erscheinungsdatum sowie weitere Angaben zu den Möglichkeiten und Funktionen des Fernsehers wurden nicht bekannt bekanntgegeben. Ende Dezember 2011 wurde von “Digitimes” berichtet, dass “Sharp” als Produzent für die Displays ausgewählt wurde.

Apple soll schon seit Jahren an Prototypen für einen neuen Fernseher arbeiten: Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs hatte mit seinem Biografen Walter Isaacson darüber gesprochen. Der Fernseher sollte besonders einfach zu bedienen sein: “Er wird die simpelste Bedienung haben, die man sich vorstellen kann.”

Im Dezember 2011 wurde berichtet, dass sich Apple mit Vertretern großer Medienunternehmen getroffen habe, um über das Fernseherprojekt zu sprechen. Damals hieß es, Apple wolle das Gerät mit Sprach- und Gestensteuerung ausstatten. Der Fernseher soll mit Tablets und Smartphones kommunizieren können und während des Filmstreamings den Wechsel zu mobilen Endgeräten ermöglichen. Dies wird allerdings natürlich nur mit eigenen Geräten der Computerfirma “Apple” vollständig funktionieren.

SMS-Nachfolger frühzeitig in Planung

SMS-Nachfolger_RCS

Der neue Alleskönner auf dem Mobilfunkmarkt, er macht es möglich, mit Freunden zu chatten, Daten zu versenden, sowie einen Videoanruf mit den besten Freunden zu tätigen. “RCS-e”, so soll er heißen, der offizielle Nachfolger und damit Ablöser des bisher weltbekannten SMS-Dienstes.

Noch im Sommer des Jahres 2012 soll es soweit sein, als eine der ersten, in der Mobilfunkbranche bekannten Firmen, prescht Vodafone nach vorne und stellt sich der kostenfreien Konkurrenz mit starkem Willen entgegen. Deutschland wird nach langen, internen Verhandlungen nun als erstes Land den neuen Service nutzen können. Bereits Anfang Mai sollen erste, mit diesem Multimedia-Dienst ausgestattete, Geräte auf dem deutschen Markt kommen. Bis der “Short-Message-Service” letztendlich ausgedient hat, werden nach Angaben der führenden Anbieter jedoch noch einige Jahre vergehen.

Der Name “RCS-e” ist eine kurze Version für “Rich Communication Suite – enhanced”. Da diese Bezeichnung jedoch schwer zu merken ist, wird der Dienst vom Verband der Mobilfunkanbieter (GSMA) offiziell als “Joyn” bezeichnet, ob das Servicewunder auch in Deutschland so heißen wird, ist bis zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Wie schon oben genannt, ist der neue Service ein richtiger Alleskönner. Zu seinem Paket an “reichhaltiger Kommunikation” gehören: Auf Text basierenden Chats, normale Audiogespräche, Videotelefonate sowie der Versand von Daten. Das alles wird natürlich über das Internet abgewickelt, das bedeuted also, dass ohne einen ordentlichen Internettarif für das eigene Smartphone garnichts oder nur sehr wenig geht.

Die Geräte, die mit offiziell mit diesem Dienst ausgestattet werden, können ohne vorherige Anmeldung, direkt auf die riesige Funktions-Vielfalt des Alleskönners zugreifen. Weitere Pluspunkte sind vor allem, dass “Joyn” die, für den Datenversand nötigen, Bedingungen des anderen Gerätes einwandfrei erkennt, und sich in kürzester zeit daran anpasst. Wenn die Empfangstärke des Netzes beispielsweise zu niedrig ist, werden die Videotelefonate automatisch ausgeblendet, sodass sie erst gar nicht nutzbar sind.

Der Service wird nach den Angaben des Großkonzerns “Vodafone” zuerst auf dem Flaggschiff dem Samsung-Galaxy S II verfügbar sein. Weitere Versionen für andere Smartphones sowie Tablet-PCs wie das IPad von Apple, werden natürlich folgen.

Wir von Medientipps, werden Sie natürlich weiterhin über den Fortschritt des Projekts “Joyn” auf dem neusten Stand halten, hierzu abbonieren sie bitte unseren Twitter-, oder RSS-Channel.

Call of Duty – Black Ops 2

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Die erfolgreichste Firma für Videospiele ‘Activision’, hat angekündigt, dass am 13. November diesen Jahres die neuste Version von Call of Duty erscheinen wird. Das Spiel wird den offiziellen Namen ‘Black Ops 2′ tragen. Er wurde dem Vorgänger ‘Black Ops’ nachempfunden.

Der Action-Shooter wird vorraussichtlich für Playstation 3 und PC sowie Mac verfügbar sein. Es wird eine komplett neue Art von Shooter, da das Geschehen vollkommen in der Zukunft vorsich geht. Einige neue Waffen werden natürlich auch verfügbar sein, über die jedoch noch nicht viel bekannt geworden ist. Unoffiziellen Gerüchten zufolge sollen jedoch keine Laserpistolen, sondern normale Waffen mit Kugeln und Rückstoß eingefügt werden.

Viele neue Karten laden auch im Mehrspielermodus zu einem atemberaubendem Kampf gegen Macht und Ehre ein. Aber auch im Singleplayer überzeugt das Spiel durch seine Vielfältigkeit der Bewegungsfreiheiten sowie durch bestechende Grafik, die eine deutlich höhere Computerleistung als bei den Vorgängern für ein gutes Spielerlebniss vorraussetzt.

Des Weiteren wird es nun möglich sein, Flugzeuge und Jets zu fliegen, die wunderbar in die Story eingebunden wurden. Dadurch steigt das Erlebnis. Jedoch wird das Spiel immer mehr zum Produktionsgegner ‘Battlefield 3′.

Weitere Neuigkeiten werden natürlich zeitgemäß veröffentlicht.

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